Außervertragliches Honorar

Wird das Honorar nicht durch Übereinkunft mit dem Mandanten festgelegt, so richtet sich das Honorar nach den Rechtsanwaltstarifen (Verordnung des Justizministeriums Nr. 177/1996 Slg., in gültiger Fassung).

Vertraglich geregeltes Honorar

Wird normalerweise durch Übereinkunft zwischen Mandanten und dem Rechtsanwalt in Abhängigkeit vom rechtlichen und zeitlichen Aufwand der zu leistenden Rechtsdienstleistungen festgelegt.

Das vertragliche Honorar kann wie folgt ausgehandelt werden:

  • Entlohnung nach Anzahl der Stunden – ein mit dem Mandanten vereinbartes vertragliches Honorar für jede begonnene Stunde abgeleisteter Rechtsdienstleistungen, wobei pro begonnene 15 min. abgerechnet wird.
  • Entlohnung für die Durchführung von Dienstleistungen – bei einmaligen Dienstleistungen, wobei die Abwicklung der gesamten Angelegenheit entlohnt wird.
  • Pauschalentlohnung – die Entlohnung ist eine festvereinbarte pauschale Summe für sich wiederholende Zeitabschnitte (meistens ein Kalendermonat) oder eine feste Summe für die Abwicklung der gesamten Angelegenheit ungeachtet des Zeitaufwandes und Schwierigkeitsgrades der Rechtsdienstleistung.

Neben der Entlohnung werden dem Mandanten sämtliche mit den vollbrachen Rechtsdienstleistungen verbundenen Barauslagen (z.B.: Reisekosten, Verwaltungs- und Gerichtsgebühren, Ausgaben für Übersetzungen und Begutachtungen von Sachverständigen) in Rechnung gestellt.


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Mgr. Eva Krajová, LL.M.

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